Juso-Hochschulgruppe (Juso-HSG)

Wir setzen uns für eine gerechtere und demokratischere Hochschule ein. Unter dieser Maxime haben wir unsere Positionen entwickelt.
Das Feld unserer Politik ist der Lebens- und Lernraum Universität. Wir als Studierende wissen am besten, was an der Universität falsch läuft und welche Fehlentwicklungen sich abzeichnen. Erkenntnis allein reicht jedoch nicht - man muss die Fehler auch korrigieren wollen.
Und deshalb setzen wir uns auf unterschiedlichste Art und Weise ein. Von Diskussionen über Demonstrationen zur Gremienarbeit.
Wir fühlen uns der Sozialdemokratie verpflichtet, sind jedoch keine unkritische bloße SPD-Untergliederung. Unser Verständnis von Politik schließt immer auch das Recht der Kritik ein. Dieses Recht räumen wir uns, genauso wie anderen, ein.
Mitmachen kann bei uns jeder, der sich in unserer Maxime, unseren Positionen und unserer politischen Grundorientierung wiederfindet. Wir legen keinen Wert auf Parteizugehörigkeit.

Wir fordern:

  • Keine Studiengebühren und solange es welche gibt, eine sachgerechte Verwendung
  • Master für alle und eine Überarbeitung des BA/MA-Studienganges
  • Die Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaft
  • Mehr Dialog mit dem Rektorat
  • Gleiche Chancen für Frauen
  • Frei werdende Gelder müssen sofort in die Verbesserung der Lehre fließen
  • Mehr Räume für bessere Lehre
  • Mehr Transparenz und Beteiligung der Studierenden im Prozess der Neugliederung
  • Bildung muss Bundeskompetenz sein!

Die Juso-Hochschulgruppe trifft sich jeden Montag im Semester,
20:00 Uhr c.t., im AStA-Büro im Clubhaus (1.Stock).

 

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